7 wichtige Tipps für eine erfolgreiche Badsanierung

Sie möchten Ihr Bad sanieren, haben aber noch keine Erfahrungen mit Badsanierungen machen können? Kein Problem! Wir verraten Ihnen die 7 wichtigsten Tipps, die Sie bei der Sanierung Ihres Bades beachten sollten.


1. Frühzeitige Vorbereitung

Noch bevor Sie einen Badberater aufsuchen, können Sie sich über verschiedene Lösungen und Produkte informieren. Nutzen Sie dazu Zeitschriften, Broschüren oder das Internet und lassen Sie sich inspirieren.

Beantworten Sie sich dann folgende Fragen:

  • Wer wird das neue Bad hauptsächlich nutzen?
  • Was soll das neue Bad beinhalten?
  • Ist Barrierefreiheit ein Thema?
  • Wie viel möchte ich für die Sanierung ausgeben?

Ihr Badberater kann Ihre Wünsche so schneller herausfinden und Sie passend beraten. Zum Beratungsgespräch bringen Sie am besten einen Grundriss mit. Es ist außerdem von Vorteil, wenn Sie die ungefähre Lage der Leitungen und Anschlüsse kennen.

2. Optimale Planung

Eine gute Planung ist wichtig, um später unerwartete Überraschungen zu vermeiden. Am besten planen Sie die Badsanierung zusammen mit einem Fachmann. Mit seiner Erfahrung berücksichtigt er auch Dinge, die Ihnen vielleicht entgangen wären, und Sie vermeiden teure Fehlentscheidungen. Besonders hilfreich sind 3D Badplanungen. Damit können Sie sich schon im Vorfeld ganz gut vorstellen, wie Ihr neues Bad später aussehen wird.

Prüfen Sie, in welchem Zeitraum die Sanierung durchgeführt werden soll, z. B. während Ihres Urlaubs. Klären Sie mit den Handwerkern frühzeitig die Termine und Arbeitszeiten ab. Am besten laden Sie alle Handwerker vorab zu einem gemeinsamen Gespräch ein, damit sie sich einen Eindruck vom Bad verschaffen und den Ablauf der Sanierung mit Ihnen detailliert abstimmen können.

3. Sanitärobjekte zukunftsorientiert auswählen

Wählen Sie die Einrichtungsgegenstände Ihres neuen Badezimmers mit Bedacht. Berücksichtigen Sie, dass sich Ihr Geschmack über die nächsten 20 Jahre hinweg ändern kann. Denken Sie also lieber langfristig anstatt kurzweiligen Trends zu folgen. Schließlich sollen Sie ja lange Freude an Ihrem neuen Bad haben.

An erster Stelle sollte sowieso eher die Funktion stehen und nicht die Ästhetik. Überlegen Sie sich, ob eine bodenebene Dusche eingebaut werden soll. Auch wenn es momentan noch nicht nötig ist. In ein paar Jahren sieht das vielleicht schon anders aus und nachträgliche Änderungen sind teuer und aufwendig.

Falls ausreichend Platz vorhanden ist, bietet sich ein Unterschrank und Hochschrank als Stauraum an. Soll bei der Sanierung auch gleich ein neuer Heizkörper eingebaut werden? Oder vielleicht sogar eine Fußbodenheizung? Und vergessen Sie die Beleuchtung nicht!

4. Hochwertiges Material

Das Badezimmer ist ein besonderer Raum. Er ist ständig hoher Feuchtigkeit ausgesetzt. Das sollten Sie bei der Materialauswahl berücksichtigen. Fliesen, Tapeten oder Gipskarton sollten beispielsweise gewisse Qualitätskriterien erfüllen und für Nasszellen geeignet sein. Sie wollen ja nicht in einem halben Jahr nochmal sanieren. Die verwendeten Bodenfliesen sollten außerdem rutschfest sein, erst recht wenn der Duschboden damit verfliest werden soll. Qualität muss übrigens nicht immer teuer sein. Viele bekannte Hersteller haben hochwertige Produkte im Sortiment, die auch sehr preiswert sind.

5. Kosten sparen durch Eigenleistung

Wenn Sie einen Teil der Handwerksleistungen selber ausführen, können Sie sich Handwerkskosten sparen. Abbrucharbeiten können zum Beispiel relativ einfach auch von Laien erledigt werden. Bei Fliesen- und Installationsarbeiten sollten Sie aber einen Fachmann ran lassen. Wenn Sie hier einen Fehler machen, kann es am Ende viel teurer werden als wenn der Profi es direkt erledigt hätte. Außerdem haben Sie bei selbst ausgeführten Arbeiten keinen Anspruch auf Gewährleistung.

6. Alles aus einer Hand

Einige Badsanierer bieten Sanierungen aus einer Hand an. Das heißt, sie übernehmen die Beratung, Planung, Bemusterung und Ausführung. Auch der Vertrag und die Abrechnung laufen über eine einzige Firma. Als Kunde haben Sie während der gesamten Bauphase immer einen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert. Auch die Auswahl, Einweisung und Überwachung der Handwerker übernimmt der Badprofi für Sie. Das ist für alle empfehlenswert, die keine Erfahrungen mit Sanierungen haben oder sich nicht um die Koordination der Handwerker kümmern möchten.

7. Festpreis vereinbaren

Vereinbaren Sie mit Ihrem Badberater bzw. mit den Handwerkern immer einen Vertrag mit Festpreis unabhängig von geleisteten Stunden. Im Preis sollten alle besprochenen Leistungen und das Material enthalten sein. Dadurch gibt es später keine bösen Überraschungen bei der Abrechnung.

Manchmal kann es vorkommen, dass während der Sanierung unvorhergesehene Zusatzarbeiten nötig werden. Zum Beispiel weil der Estrich oder die Leitungen erneuert werden müssen. Klären Sie dann jeweils wieder vorher die Kosten ab und vergeben Sie dafür neue Aufträge, ebenfalls mit Festpreis. So behalten Sie immer den Überblick.

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